Nach anfänglichen Widerständen der Gemeinde und der Amtskirche wurde 1897 mit dem Bau einer 800 Personen fassenden Holzhalle bei der Volksschule und mit den Proben der rund 30 jungen Eibesthalerinnen und Eibesthaler begonnen. Da man auch Gäste aus der Reichs- und Residenzstadt Wien erwartete, wurde auf die Ausstattung großer Wert gelegt: Die Kostüme wurden von der Kostümfabrik Kahn in Düsseldorf geliefert und die Dekorationen und gestaltete der k.k. Hofburg-Theatermaler Hermann Burghart.
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